Die fliegende Kiste landet in der Grete-Bittner-Straße und lädt im Rahmen des Girl’s Days zu einem Baukulturabenteuer rund um das Thema Wohnen, Nachbarschaft und Zusammenleben ein.
Gemeinsam erkunden wir die Wohnanlage, die zeigt, dass Wohnen viel mehr bedeutet als vier Wände und ein Dach über dem Kopf. Wir entdecken Wege, Höfe, Laubengänge, Spielbereiche, Grünräume, Gemeinschaftsorte und Übergänge zwischen privat und gemeinsam. Dabei fragen wir uns: Was braucht ein gutes Zuhause? Wo begegnen sich Menschen? Wo kann man spielen, sich zurückziehen, geschützt sein oder Natur erleben? Und wie können Menschen, Tiere und Pflanzen in einer Wohnanlage gut zusammenleben?
Die fliegende Kiste hilft uns dabei, genau hinzuschauen und das Gewohnte neu zu entdecken. Die Kinder sammeln Hinweise vor Ort, beobachten Räume und Stimmungen und überlegen, was gutes Wohnen ausmacht. Aus den einzelnen Beiträgen entsteht ein gemeinsames Bild davon, wie vielfältig Wohnen sein kann.
Die fliegende Kiste / Baukulturabenteuer für Kinder
ist ein lebendiges, multimediales Vermittlungsprojekt, das Baukultur für Kinder erfahrbar macht — emotional, verständlich und durch Geschichten in reale Orte eingebettet.
Kinder entdecken, wie Architektur Entscheidungen trifft, wie Räume wirken und wie sie selbst Einfluss auf die Baukultur nehmen können! Kinder spüren: Architektur ist Teil ihres Alltags, Räume sind gestaltbar und Baukultur betrifft uns alle!
„Die fliegende Kiste“ verbindet Storytelling, Baukulturvermittlung und digitale Innovation mit kindlicher Neugier und einem liebevollen, reflektierten Blick auf die gebaute Welt.
Sie baut eine Welt für Kinder und hilft Jugendlichen dabei, eigenständig zu denken und die Erwachsenen von morgen zu sein, die sich mit Wissen und Herzblut für ihre Baukultur einsetzen. Denn wer früh versteht, wie Räume wirken, lernt auch, wie man sie mit Verantwortung gestaltet!
Auf die Baukultur, fertig, los!
Fotos: Sara Schönberg/Equaliz, frau architektur