Gehen und Radfahren sind Mobilitätsformen, die die meisten Menschen schon im frühen Kindheitsalter lernen. Vor allem das Zufußgehen bleibt für viele Leute bis ins hohe Alter die wichtigste Art, sich fortzubewegen. Und das hat viele Vorteile: es ist gut fürs Herz, für die Muskeln, für die Gelenke, koordinative und kognitive Fähigkeitenwerden gestärkt und es ist zugleich gut fürs Klima, es belebt die Städte und ist leise. Fast das gleiche gilt auch fürs Fahrradfahren. Es erfordert zwar anfangs etwas mehr Geschick und Kraftaufwand, aber dafür ist man dann auch schneller unterwegs.
Das ist Aktive Mobilität.
Wie wir unterwegs sind, ist nicht nur eine persönliche Entscheidung, sondern wirkt sich auf die Gesellschaft und auf die gesamte Umwelt aus.
In dem Workshop werden die Aspekte der aktiven Mobilität beleuchtet und besprochen, welchen Einfluss Mobilität auf Räume und aufs Klima hat. Auch das Thema Sicherheit im Straßenverkehr wird diskutiert. Beim „PATSCHEN PICKEN“ erproben sich die Schüler:innen selbst.