Raum sollte von der frühesten Kindheit an Teil unseres grundlegenden Lernens sein. Sein unfehlbarer Charakter (Raum definiert sich aus der Leere und ihren Grenzen) macht es oft schwierig, ihn zu begreifen. Fü r Architekt:innen ist der Raum der „Rohstoff“ ihrer täglichen Arbeit – gehen wir ihm auf den Grund! Ein einfaches Raumwerkzeug der französischen Gruppe EXTRA! bietet vielfältige Experimentiermöglichkeiten und unzählige verblüffende Variationen der Raumveränderung.

Die kleinen Räume können einzeln gebaut oder miteinander verbunden werden und mit Spielfiguren belebt werden. Die Schüler:innen experimentieren mit unterschiedlichen grundsätzlichen Raumformen und gestalten ihren eigenen „Basic Space“.

Ein Projekt im Rahmen von Kultur:Bildung, gefördert vom OeAD.
Fotos: Christine Aldrian-Schneebacher

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