Lernziele
Pop-Up Szenen aus selbsterzählten Geschichten
Räumliches Denken und Umsetzen
Bühnenbild, Kulisse, Requisit, Handlung
Technisch-handwerkliche Umsetzung einer räumlichen Pop-Up-Szene
Was gehört zum „Hintergrund“? Was spielt
sich in der Szene ab? Welche Personen und Gegenstände
werden wo im Raum platziert?
Als Endprodukt entsteht eine räumliche Pop-Up Szene
auf eine Fläche von 40x40 cm, die flach zusammengeklappt
werden kann und dann im Inneren ein „Geheimnis“ birgt.
Vorarbeiten
Ausgangspunkt des Projekt sind von den Kindern selbst
verfasste (Erlebnis-) geschichten, aus denen eine Szene
dargestellt
werden soll.
Die ausgewählte Szene wird erst einmal skizziert – Hintergrund,
Vordergrund, Kulisse, Boden, Figuren Gegenstände.
Aufgrund der Skizzen wird aus Fotokarton das „Bühnenbild“ (Hintergrund)
und die Figuren und Gegenstände, die sich auf der Bodenfläche
(im Vordergrund) befinden, ausgearbeitet.
Dialogtage
Im Zusammenarbeit mit der Architektin werden an 3 Projekttagen
die Maßstäblichkeit von Akteuren und Hintergrund
und räumliche Platzierung der Akteure ausgearbeitet
und umgesetzt und schließlich präsentiert.
1.
Maßstäblichkeit der Figuren und Kulissen; Pläne
für den Boden, Platzierung
2.
technische Umsetzung: Figuren in den Boden einarbeiten,
auf Grundplatte fixieren
3.
Verbindung von Grund-und Rückplatte, Zusammenstellung
und Justierung der Pop-Up-Szene
4.
Präsentation der Arbeiten