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termin
Mai - Juni 2008
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altersgruppe
16-17 Jahre
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gesamtdauer
3 Nachmittage
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projektleitung
Arch DI Gerhard Kopeinig
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teilnehmerInnen

6.Klasse BG/BRG St. Martin, Villach
Mag. Ines Blatnik

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gesamtzahl
20 Sch
ülerInnen
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kosten
Honorar € 800, gefördert als Dialogveranstaltung bei KulturKontakt Austria und
ARCHITEKTUR_SPIEL_ RAUM_KÄRNTEN

Materialien teilweise gesponsert
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unterstützt von

WEG_RAUM

Projektinhalt und Projektablauf:
Die BE Klassen des Villacher Gymnasiums St. Martin wurden aufgrund von
Platzmangel bis zum Umbau in das sg. Widmanneum umgesiedelt. Um den BE
Unterricht zu erreichen müssen die Schüler also immer den WEG zwischen Schule
und Widmanneum zurücklegen.
Das Projekt hat nun das Ziel den Schülern diesen Weg un den dabei erlebten Raum
bewußt werden zu lassen und die Wahrnehmung zu schärfen. Dies geschieht durch
aktives Begehen, Beschreiben, Zeichnen und Verändern des Raumes am Weg. Es
sollen durch Folien, Holzlatten und Schnüren von Schülern wahrgenommene Orte
verändert, verstärkt, präzisiert werden.

Erfahrungen und Ablauf:
Nach einem Einstiegsvortrag wurde der Weg bzw. der Raum zwischen dem
BRG St. Martin und dem Widmanneum bewusst begangen und über die
Eindrücke diskutiert. Anschließend wählten die Schüler jenen Wegabschnitt
den sie dann beim nächsten Mal verändern, definieren, erklären sollten.
Die Zeichnungen der Schüler und die anschließende Diskussion über das
Material (sowohl vor Ort als auch jenes welches zur Verfügung stand)
verdeutlichte den Schülern die Situation.
Gebaut (verändert) wurde einen Nachmittag lang. Es schüttete in Strömen, alle
waren nass bis auf die Haut. Doch alle waren motiviert und arbeiteten sehr
intensiv. Die Schüler hatten für sich das Konzept bereits in ihrer Vorstellung
geklärt und setzten es nun um. Natürlich hatte das Wetter, die lokale
momentane Situation der starke Verkehr usw. einen starken Einfluss auf ihr
tun. Trotzdem blieb das starke Bedürfnis der Schüler zur räumlichen
Gestaltung (Verwandlung) spürbar. Abschließend wurde ein Text durch die
Schüler verfasst (für den Jahresbericht der Schule) der den Ablauf und die
persönlichen Erfahrungen treffend beschrieb.

Gerhard Kopeinig

   
 
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